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Datum und Uhrzeit
Mittwoch, 10. März 2010
Nebeninhalt
AKTUELL
- Vertrauen in Marktwirtschaft steigt
Aber deutliche Status-Differenzen
GÜTERSLOH (zaw) - Erstmals seit Jahren vertrauen wieder mehr Menschen auf die Soziale Marktwirtschaft, ergab eine Allensbach-Umfrage im Auftrag der Bertelsmann Stiftung. ...mehr
- Da raucht der Steuer- und Werbeflop
Verbote fördern Tabak-Kriminelle
BERLIN (zaw) - 4 Milliarden Euro Verlust für die deutsche Staatskasse pro Jahr: Das ist der Einnahmeausfall, der durch unversteuerte Zigaretten allein 2008 entstanden ist. Sieben Milliarden Zigaretten kamen illegal zu den Rauchern. ...mehr
- Druckindustrie drittelt die Krise
Im Minus, aber weniger als andere
WIESBADEN (zaw) - Die deutsche Druckindustrie ist zwar auch von der allgemeinen Wirtschaftskrise getroffen. Aber zumindest ihre Betriebe ab 50 Beschäftigten haben im Vergleich mit anderen Industrie-Branchen besser abgeschnitten. Wie kommt's? ...mehr
TOP-SUCHWÖRTER
Hauptinhalt
GWA-Umfrage Werbeagenturen: Leichte Erholung
FRANKFURT/M. (zaw) - Der Gesamtverband Kommunikationsagenturen GWA rechnet damit, dass sich die Umsätze der Kommunikationsagenturen erholen werden. Nach einem Umsatzminus von 5 Prozent im Vorjahr prognostiziert er für die Werbe- und Kommunikationsagenturen ein Wachstum von 3 Prozent.
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Beschwerde der Gewerkschaft ver.di Werberat rügt Firma 'Royal Mainz'
MAINZ (dw) - Der Deutsche Werberat hat die Firma 'Royal Mainz' (Inhaber: Michael Gores) gerügt. Der in Mainz ansässige Clubbetreiber wirbt auf Plakaten und Onlinebannern mit der Abbildung einer halbnackten Frau unter dem Angebot "Die Liköre Ficken und Orgasmus für nur 1,- Euro". Ein Sprecher des Werberats erläuterte, dass die Produktnamen der Liköre trotz Verbotsbemühungen des Schutzverbandes der Spirituosen-Industrie richterlich zwar erlaubt wurden, die gewollte Zweideutigkeit des Plakattextes und das dazugehörige Bild aber beleidigend und schädlich seien. Das Gremium stimme mit dem Beschwerdeführer, der Gewerkschaft ver.di, überein:
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Stellenangebote/Arbeitslose/Beschäftigte Arbeitsmarkt Werbebranche unter Druck
BERLIN (zaw) - Der Arbeitsmarkt des Branchensektors Werbewirtschaft ist leicht geschrumpft, die Suche nach Werbeexperten spürbar zurückgegangen und die Quote der arbeitslosen Werbefachleute gestiegen. So lautet das Fazit der Marktanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) für das Rezessionsjahr 2009. Dennoch sieht die Dachorganisation keinen Bedeutungsverlust für Werbeberufe: "Unser Arbeitsmarkt ist stark an den allgemeinen Wirtschaftsverlauf in Deutschland gekoppelt", sagte ein Sprecher des Verbandes in Berlin. Gehe es mit der Konjunktur wieder organisch aufwärts, werde die Nachfrage nach Werbefachkräften erneut steigen. Mit diesem Impuls rechnet der ZAW spätestens im kommenden Jahr 2011.
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Werbedynamik global Krise bremst große Werbemärkte
LONDON (zaw) - Die im Jahr 2008 einsetzende weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise hat Dellen in nationale Werbemärkte geschlagen. Nach einer jetzt veröffentlichten globalen Länder-Studie des britischen Instituts
World Advertising
Research Center (WARC) gingen im US-Markt die Investitionen in Medien-Werbung um 7 Prozent auf 159 Milliarden Dollar zurück, ein Verlust von fast 11 Milliarden Dollar im Vorjahresvergleich. In Großbritannien verringerte sich die Werbedynamik um 11 Prozent auf 26,8 Milliarden Dollar, das entsprach einem Rückgang um 3 Milliarden Dollar.
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Lizenz-Fußball Bundesliga mit Werbe-Rekord
FRANKFURT/M. (zaw) - Bei den Einnahmen aus dem Werbegeschäft ist die Bundesliga in neue Dimensionen vorgestoßen. Erstmals überschritten die Erlöse in der Saison 2009 die 500-Millionen-Grenze und kamen auf 573 Millionen Euro. Das waren 17,7 Prozent oder fast 87 Millionen Euro mehr für die Clubs. Damit ist die Werbung nach den Einnahmen aus der medialen Verwertung der Spiele mit 594 Mio. Euro zweitgrößte Geldquelle für den Lizenz-Fußball, berichtet der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) auf der Grundlage von Daten der Deutschen Fußball Liga GmbH (Frankfurt/M).
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